Sonntag, 26. April 2026

Das kleine Äffchen

 Der Spiegel brachte letzte Woche ein Interview zur rhetorischen Nutzbarkeit des "OPFERS", das sich mediengerecht, wie es heißt und politisch wirksam inszenieren lässt, bzw ausschlachten und daher eine beliebige Figur geworden sei.

OPFER sind in meinem Zusammenhang ganz andere Menschen, ja eine ganze Religion, ein Volk eine Kultur ein Land - und mit "Opfer" mich oder mir einmal Nahestehende zu vergleichen, wäre eine Zumutung. 


Dennoch muss ich sowohl mit den rhetorischen Figuren der Demütigung arbeiten wie dem Zurschaustellen von Minderwertigkeit,  dem Lächerlichen in all ihren Formen.

Der Zurschaustellung, der Inszenierung von Opfern,

nachzugehen, kann einerseits eine Suche nach den traumatischen Folgen wie auch ein Nachspüren nach Fargmentresten, Überbleibseln von eienr einmal dagewesen Vernünftigkeit, eienr ratio sein, die einmal dei Rationalität eines Vorhabens war. Eine Absicht, eine Intention,

die zerstört wurde. 

 

 

Der Spiegel hilft mir da nicht sehr viel, leider. Journalisten des Spiegels, Wächterpreisträger oder einfache Lokalreporter gehören mit zu meinem delikaten Umfeld, das in meiner Sache NICHT recherchieren will. Ganz sicher nicht. Ich habs nämlich mehrfach versucht. Aber einem jungen Journalisten, der die RICHTIGEN WERTE vertritt, nicht, dem möchte man nicht im Wege stehen.  

Die Philosophie des Traumatismus - wie ich vielleicht vor 7 oder 8 Jahren gerne geschrieben oder erarbeitet hätte, ist nun selbst ein gespenst der Lächerlichkeit. das ändert nichts daran, dass Traumatismus etwas ist, das mit Verneinung, negation, negativen Sachverhalten aufzuspüren wäre.  Ob Traumatismus im Gehirn  und in der Psyche meines Adoptivbruders oder meines Pflegebruders etwas "angerichtet" hat, ob es lebenslange Spuren hinterlassen hat, braucht mich nicht zu kümmern.

Der dieses hier liest, weiß oder wird es jetzt wissen, daß mein Adoptivbruder nicht sehr lange lebte,  da ihm die Maschinen abgestellt wurden - daher kaum "Material" für eine wissenschaftliche Aufarbeitung bietet. 

Ob ich ein "Opfer" bin - nach der SPIEGEL-Einschätzung  -  oder ein mißbrauchter Mensch, jemand , der anderen zum Mißbrauch angeboten wurde, darüber brauche ich nicht nachzudenken.

Ob ich als Geschwisterkind am Mißbrauch "teilgenommen " habe  oder die traumatische Erfahren mein leben lang mit mir herumschleppe - auch darüber ich nicht nachzudenken, denn letztlich - "kann ich ja nicht aus meiner Haut".

Geisteskrank zu sein, bedeute, so erklärte mir mein Vater einmal , dem das plötzliche Wegfallen aller Kritik der nächsten Generation nichts auszumachen schien, geisteskrank zu sein, bedeute einfach,  daß es mir egal sein könnte. 
Man merkt nicht mehr, was die anderen sind oder was sie von einem halten.
Offenbar meint er noch immer, trotz aller Recherche  zu Euthanasie von anderen lächerlichen Menschen, die dem NS-Erbgesundheitsamt zum Opfer fielen -  von Psychpharmakaforschung bis hin zu Psychoananlyse der Roubiczek-Peler und Maria Montessori-Auseinandersetzung - außer einem diffusen Gefühl der Trauer über etwas, das was da mal war - geht mich  Nichts mehr  an. Also könnte es mir gleichgültig sein, ob ich mich ein bisschen genauer erinnere
denn das soll ich ja
sowie sich jemand erinnert, der nichts dagegen tun kann nichts gegen die absolute Hilflosigkeit und das absolute Ausgeliefertsein die den rechtlichen körperlichen und sozialen Status des "Geisteskranken" ausmacht.

das ist doch das absolute Geile daran. 

 

Diesen Moment des Sich Erinnerns kann man mit einem Datum versehen. 1970. 

Es taucht seit geraumer Zeit in allen meinen neuen Recherchetexten auf, die jedoch Produkt einer Geisteskranken sind. Ausgeburt einer Wahnsinnigen. Die zu sein ich nicht von mir ausdifferenzieren kann. Ichbinich, nicht. Nicht zu zweifeln.

Sorry, mein Sprachgebrauch, ich weiss, aber ist das offensichtlichste, was ich einsetzen kann.
Noch geiler allerdings - im wahrsten Sinne des Wortes - ist es den Geisteskranken, wollte ersiees sich einer Auto-analyse unterziehen, wollten sie versuchen, selbst den steinigen Weg durch Psychoanalyse Psychotherapie, durch Pharmazieforschung und verhaltener Kognitionswissenschaft zu gehen -
wieder in den Suizid zu schubsen. 

 


 

 

 

Orfes Breakpoint







Nataly Ritzel
Orfés Breakpoint




Orphé. Fucking bastard. 
Die Vokalisen. 
Chapter one 
Une enfant : „Ceci est MA lune.“ / „das ist mein Mond“
. Hinten klingt leise das ... „ Broken Halleluia “ „Is not a cry
Its a halleluija“
. Die Mauer steht davor. Eine schäbige, riesig lange, gerade Mauer.
 Der Mond sinkt drüber, fällt. 
„C’est ma lune. Tu m’entends ?“ sagt das Kind noch mit hoher Stimme. 
„Das ist mein Mond, verstehst du?“
 Der Mond fiel hinter die Mauer
. Die Mauer zwischen zwei Kulturen, zwei Zivilisationen. 
Ein Streitgespräch
Die Mutter erklärt dem Kind, während sie noch vor der Mauer stehen an einer staubigen, gelb erhellten Landstrasse, nachts, in mondloser Leere,
 woran man einen Albtraum erkennt – und woran einen Traum. Vernünftig nickt das Kind, sagt dann aber: „Mais pourquoi?“ (die reconcilien eines Kindes, dem man den Unterschied von Albtraum und Traum erklärt)
 und den  Irrweg.... 

Chapter two 
Gespräch Mutter und Kind, nachdem sie in einen Bus eingestiegen, der ächzend anhielt, irgendwo auf gelblich leerer Landstrasse, es könnte auch Südfrankreich gewesen sein, einem plötzlichen Entschlusse folgend, Weihnachten, das Fest der Familie NICHT auf den Spuren Maria Magdalenas zu verbringen, NICHT der Einladung der Gastfamilie folgend, die die Fremde und ihr Kind nur äusserst widerwillig aufgenommen haben. 

Im Bus, zwei Passagiere, die starr jeweils auf ihrer Seite aus dem Fenster schauen.  Mutter und Kind setzen sich ganz hinten hin in dem schaukeln- den schräg wippendem Wagen. 
Die Mutter, die ihr Kind nach Montaigne erzieht, in der Kunst, den Tod nicht zu fürchten. (Im Paradox der Gastfreundschaft)
L’hospitalité – l’esprit courteois
. Als exercice. Vorbereitung eines Kindes 
Für oder gegen die misogyne Gesellschaft. 
Die Tradition der Frauenfeindlichkeit 
MAIS UNE FEMME LAISSÉE SEULE . Aberw elche Tradition kann eine Frau schon ins Leben rufen?
„Selbst wenn ich nicht mehr da bin...“
„Dann hab ich Angst...“
Ein Kindergesicht. Le moment (de tristesse) où un visage est voilé et s’éclaire après
„C’est un exemple“
„Ja, es ist nur ein Beispiel, weil es das ist, was sie dir sagen wer- den, du musst wissen, was du dann antwortest“ 
Szene
Eigentlich ein Stoppschild, der Bus rollt langsam dran vorbei, hinter ihm hupen welche.
 Der politische Ruf point d’exclamation d’une mère
. Confiné eingeschlossen in eines Hauses Intérieur 
Verhallt wie typisch weiblich Zanken, wie ein Graffiti verbleicht, das ein Nachtbus mit seinem Schatten ausgewaschen hat.
 Ist also nur eines Gedankens Schatten, nicht das Tun selbst. (Eine Mutter, so scheint der blinde Blick der stumm am Bus vorbeigleitenden Passanten zu sagen, auch der einem Aquarium gleich desinteressiert leere Blick der anderer Busreisenden, eine Kuh, ein Werbeplakat leer wie eine Projektionsfläche). 

Wien, 6. Mai 2026.

Wien, Amerlinghaus, 6. März 2026 



Samstag, 26. Juli 2025

STARVATION - is it dirty work, too?


 
Die Jüdische Allgemeine  lässt in einem Interview mit dem Journalisten Yossi Klein Halevi unter der Überschrift "Die Solidarität der Bürger steht auf dem Spiel" den Journalisten folgendermassen zu Wort kommen.
 
Quote 
25 th of July  25
 
"Das scheint das klassische Phänomen des Post-Schoa-Antisemitismus zu sein.
Einige brauchen die genozidalen Juden, um die Deutschen zu exkulpieren. Denn was es wirklich heißt, wenn Israelis nun die neuen Nazis sind, ist, dass jeder, der Macht hat, einmal handeln wird wie die Nazis. Früher waren es die Deutschen. Nun sind es die Juden. Hinzu kommt das Bild der Pharisäer, das auch säkulare Linke und Rechte in ihrem kulturellen Unterbewusstsein haben. Juden sind Pharisäer. Sie sind scheinheilig. Also lautet der Tenor: Sie sind schlimmer als die Nazis! 80 Jahre lang haben sie uns die Shoa vorgehalten – und nun tun sie dasselbe."



Das problem ist, dass ich genau das für den gerade geschehenden Prozess halte.
Ein Bild überlagert das andere.
 
 
Und genau deswegen geschieht so wenig.




Donnerstag, 6. März 2025

Soumission Submission forlegging







My Internet connexion since January 20, 2025 is unfortunately instable, often interrupted for weeks.

 

Freitag, 27. Dezember 2024

Wildwasser compromised

My email communication with WILDWASSER - a German organisation and network for abuse survivors -
has been compromised.

I do not appreciate, I have to admit.
My screen's keeping on
flickering turning my writing into brief moments of darkness reminding me
it could be worse

like when some years ago working on the same topic
about Heidegger
quoting / relying on / working thinking with the  / unnameable / Judith Butler
about the unconscious part of subjectivity and its relationship with coercive norms
or simpler
the normative force. bending / splitting from an normative setting / outside the I into the half born Ego

which - for unknwon reasons except the new normal propaganda - had to remind me that some things some persons beings  are destinated to be sorted out.

Flickering. Hate

I do not appreciate.
Not in the case of  me researching on behalf the Odenwald teaching and education
not in the case of  Joachim Schoeps
Nor even in the case of Haushofers' relatives

I do not appreciate that child abuse in the protestant Church of Germany is turned into a weapon
something called trojan horse
which has been used to infect my computer.

The reason for my nonappreciation does not lie only on the roots my upbringing and my shitty family are entrenched with:
ma famille malsaine comme ces gens-Lá de ma famille française ont coutume de les appeler  - qui veulent pour rien au monde être affiliés á quelque chose comme moi.
Not only on behalf of something Rudolf Hess called les amitiés electives
Wahlverwandschaften - Goethe's book they gave to him keeping him waiting to be condemned.


I do not appreciate because I have already been beaten up
by this afroaméricain someone thought funny to send
or this hyper arrogant Jewish person imbu par lui-même et sa haine.
It is not because I am scarred
but because this is the end of philosophy.

As if a cunt like me a public vulgar obscene figure 

had ever an idea about a more decent outcome a small hint of rationality.
I do not appreciate because from the rotten bottom of my genetic conditions not only Husserl' s philosophy is affected
or Montessorian attitude  towards mentally ill or retarded children is affected

even menon, the socratian Menon comes to an end

You don't care.
And the instance censoring me knows perfectly well that nobody will contradict him
everybody knows for sure a mentallw ill person like  me will never reach out into a kind of understanding

because understanding and rationality must be PURE not vulgar or obscene.


My Chrismas dinenr my Christmas figure is that of child abuse
or mentally illness
up to me to choose what ever

No Christian idea
of poenitentia
and repentir
no long way into understanding and mental reconstruction
Vengeance humiliation empowerment - is somewehere else and will always be.


But to me
Philosophy itself seems to be ridiculised by the fact that mentally minor firgure is interrupted
ridiculised in the moment when he or she is trying desperately to understand something on his own trying  to reach the ends
to understand culpability or the responsability of a criminal




But upsetting even more is the fact that nobody seems to be interested into the question

who benefitted
or beneftis still today

where are the pictures ...the paintings the real valuable stuff
whree are all those stolen books or those have been saved

where did all The money go
all those question still remaining on the desktop when you have blocked all the other issues while you're not interested in the relations between Heidegger and Haushofer Heidegger and Risse, Buber and Heidegger, Buber and Ernst Simon, Jabotinski or Avram Stern
or Hauhofer and
and..

because Philosophy is the tiny thing withouut real biographies without the real shitty living life

because You think Philosophie about genetics and genesis would have been published more QUICKLY.





Dienstag, 24. Dezember 2024

Chrismess

My grandmother did not like children very much
but Christmas was a huge thing for her, and with her,
a gigantic literary carousell  with towers of books stuffed with chocolate  and  funny stuff of music: drumms like those of Basle's drumemrs filled with cake and guz'lles, made of the most delicate dried crocks / rocks of nother Suisse...

But the best part of Christmas for me though was -   between listening to jazz or Hänschen Weiss or old christmas venyls or even the automatic christmas orgue for wandering folks

(I doubt, anybody has a n idea of waht - sic - I am talking about)

The best part of my Christmas was she herself, M.Adam, reading
howering in middle all these paperworks and reading for us some of her chosen favorites
(Iam sure she had done some rehearsals before)
like
The bridesmaidWilliam Goldman

or Th.White, The once and future king

but something must have stopped her  - in the case of
Goldman...and the bride
when it came to  the part  when HE - the Unkown HE said  to  the Bride - who ever she might have been - a kind of sweet bitter words like. "remember me even when they  will torture me  to death I will try to hide in my brain  with the most hidden part of your memory and save myself by doing so..."
This kind of yaw-dropping literary stuff where a child like me will always be unable to tell the difference between lies and fiction.

You don't care, I. know...
Because everything here is a lie, my father would say.
He effectively remenbers having had a very pooor Christmas childhood.
Nothing of my words are true never mind all those books of Stanislas Lem and Tolkien and Mansfield and Michel del Castillo, I really do  posess...


And this picture showing an old school in TROGEN, where later Elisabeth Rotten founded an International guesthouse for  war orphans, refugee's children
but in Trogen, Appenzell, where the grandfather of my grandmother had been a teacher teaching in one of those intern schools for poor labourers and their even poorer orphans. Long before the Second World War existed.
Still today to make up for my shitty english I am relying on those cheap Dickens books someone gave to my grandmother or her mother in law
as a gift to say thank you... Kägi Nägi...Switzerland Vielmals Danke.
Does not seem connected....So apart the man and the bride I cannot connect to anybody more concrete and reliable than a book
is the city of TROGEN. Kanton Außerrhoden.
And the humanitarian aide problem. The International Red Cross
or The connection between

the red Cross
and Tracy Strong and some Jewish Rescue Organisations.
Where things like the Kasztner Transport happened
and I have to be  nowvery careful about the words I will use next because there is something that makes me really angry.

One of my  blind ideas...  Untrue untrue untrue ...aveuglant one of mes idées fixes guiding me with a blind eye
is this crazy debilitating idea relying Spain, the Civil war, France Switzerland, Germany and the land of extermination and the possibility of coming then back from death.
Got already some strong advice not to dwell longer on those kind of absurd nonliterary day-dreamings
about trains  filled with Children or parcels filled with children or music boxes automated by frozen children

this is one oy my Christmas mysteries Christmas stories Of my Childhood
nobody every spoke about
But by not speaking about some ..thing... can silence create the most compelling idea in a stupid limited  mind like mine
I doubt anybody is grappling getting what Iam talking about
about those missing children rescued out of nowhere by a train.

and here I have to be very careful about things like the Kasztner Transport
and I have to be very careful by choosing  the words I will use next because there is something that makes me really angry.

because I could blow my existence in the balance
Thinking about the people of Israel destroying deliberately humanitarian aid für Gaza.
This is something I can't bear. Not for one second.

Perhaps, because I do KNOW for the next generations to come, how difficult it is to ask yourself: did I help or did I not?
And I don't want to hear the shitty answer that the people of camps are filthy that  they were thieves and they would destroy food like animals would do (which is a lie). This is a reply I have heard and read about in my family papers , too.
And it is disgusting. it is disgusting to say people in concentration camp have deserved to eat rotten stuff filthy water it but the children got some Polio vaccination
Because  having listened to the 100 descendants of  ONE person - of ONE child survivor of the Katszener transport  at a conference organised by the Archiv für Zeitgeschichte Zürich in Autumn 2024

and I still try to suppress the automatic instinctive reply coercive, coming from far beyond my night
give back what you have been given